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Terror in Jerusalem:
Wieder Anschlag
mit Radbagger
Jerusalems Bürger sind vorgewarnt. Sie wissen,
dass verrückt gewordene gelbe Radbagger die neueste palästinensische Terrorwaffe
ist. Deshalb war der zweite Anschlag mit einem Radbagger innerhalb nur einer
Woche nach nur 30 Sekunden vorüber und der Baggerfahrer wurde umgehend
erschossen...
Olympia:
42 israelische
Sportler nominiert
Israel hat für Peking die größte Olympiamannschaft
in seiner Geschichte nominiert. 42 israelische Athleten wollen in zwölf
Sportarten gegen Teilnehmer aus über 200 Nationen antreten...
Erneuter Bulldozer-Angriff in Jerusalem: 25
Verletzte in der Rehow haMelech David (König David Strasse)
Es gelang dieses Mal den Täter, einen Hamas-Anhänger aus
Ost-Jerusalem, wesentlich früher auszuschalten, als noch beim Angriff am
Monatsanfang. Der Angriff konnte also schneller gestoppt werden und es
gab keine Todesopfer. Polizeisprecher Dudu Cohen: "Wir werden die
ohnehin hohe Alarmbereitschaft in Jerusalem weiter erhöhen".
Avi Dichter, Minister für Innere Sicherheit, warnte vor allgemeiner
Verdächtigung der arabischen Bevölkerung von Ost-Jerusalem, auch wenn
dies der dritte Angriff in Folge ist.
Das Durcheinander nutzten einige Rechtsextremisten um eine spontane
Kundgebung abzuhalten. Sie skandierten "Olmert, Peres - Verräter,
Terrorhelfer!" und zeigten Plakate auf denen Israels Premier und
Staatspräsident mit arabischer Kopfbedeckung (Kafije) gezeichnet und als
"self-hating Jews" beschimpft wurden.
Zur selben Zeit wurde bei Lud ein Stein auf den Zug nach Jerusalem
geworfen. Ein Fahrgast wurde von Glassplittern verletzt.
Jeckes in Israel:
Aber die Sprache bleibt
Aus über viele Jahre in Israel aufgezeichneten Interviews mit deutschstämmigen
Juden, hat Salean A. Maiwald einen Extrakt erarbeitet. Noch immer sprechen sie
deutsch, die Sprache der Kindheit, der Eltern und das nach Jahrzehnten
geretteten Lebens in Israel...
Botanisches Wunder:
Wers glaubt, wird
selig
Mit zynischen Anmerkungen und sogar einem "wers glaubt, wird selig" im
Untertitel, berichtete die Zeitung "Jedijot Achronot" von einem "Wunder". Allein
ein von Papst Johannes Paul II bei seiner Pilgerfahrt ins Heilige Land im
Millenniumsjahr 2000 gesegneter Olivenbaum trage in diesem Jahr Früchte...
Btselem:
Soldat schießt auf
gefesselten Palästinenser
Vor einem Militärjeep, nahe dem Dorf
Nilin, hält ein israelischer Offizier einen jungen Palästinenser im grünen
T-Shirt am Arm fest. Ein Soldat der Panzereinheit 77 zielt mit seinem Gewehr in
Richtung der Füße des 27 Jahre alten Ashraf Abu Rahma. Der Soldat hatte
Gummi-Mantel-Munition geladen...
Internationaler Druck auf den Iran (I):
Lächelnde
Gesichter beenden die Uran-Anreicherung nicht
Der Iran betrachtet sein Atomprogramm als legitimes Recht und somit kann man
davon ausgehen, dass er es nicht aufgeben wird. Unklar ist, in welchem Maße die
Drohung wirtschaftlicher Sanktionen oder eines Militärschlags den Standpunkt des
Irans hinsichtlich seines Atomprogramms zu ändern vermögen...
Internationaler Druck auf den Iran (II):
Reden und
verdächtigen
Eine beachtenswerte Entwicklung trat in Folge der Verhandlungen zwischen
Offiziellen der Europäischen Union und Saeed Jalili, dem iranischen Vertreter
bei den Gesprächen über das iranische Atomprogramm in Genf auf. Zum ersten Mal
wohnte William Burns, der US-amerikanische Unterstaatssekretär für politische
Angelegenheiten, den Treffen bei...
Internationaler Druck auf den Iran
(III):
Die
Beziehungen zwischen den USA und dem Iran
Verschiedene Ereignisse des letzten Monats lassen vermuten, dass sich die
Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Iran
bedeutender Veränderungen unterziehen könnten... |
Online-Community für Fussballfans:
"Ki me Zion tizeh
– Fussball?"
Wie König Fussball von Tel Aviv aus die Welt erobert – in Form einer
Web-Community namens "Footbo"...
Zum 95. Geburtstag von Schalom Ben Chorin:
"Baumeister des
Dialogs"
Der israelische Religionsphilosoph und
Schriftsteller Schalom Ben-Chorin wurde am 20. Juli 1913 in München geboren. Er
verstarb im Mai 1999 in Jerusalem...
Zur Erinnerung an Schalom
Ben-Chorin:
Das letzte
Interview
"Von Jerusalem hab ich in meiner Jugend
geträumt, daß ich es tatsächlich hierher geschafft habe, ist den bösen Umständen
zu verdanken, denn ganz freiwillig bin ich ja nicht gegangen. Doch zwischen
Traum und Wirklichkeit besteht eine Differenz"...
Schalom Ben-Chorin:
Mein Judentum
Was ist ihnen gemeinsam, den geborenen und den
gewordenen Juden? Das Prinzip der Individuation. Es kommt darauf an, die
Möglichkeiten zu entfalten, die in uns liegen. Das scheint mir der Sinn des
Lebens zu sein. Des menschlichen Lebens im allgemeinen und des jüdischen Lebens
im besonderen. Hier nun geht es um die Entfaltung der jüdischen Möglichkeit... |
Weitere Meldungen...
Archiv...

Über die Entrümpelung der deutschen Geschichte:
Warum uns der Nahe Osten näher liegt
Die bayerische Staatsregierung schickt sich an, ohne mit der Wimper zu
zucken das Unterrichtspensum zu NS-Propaganda, Antisemitismus und
Holocaust in den letzten zwei Jahren bis zum Abitur auf sieben Stunden
zu reduzieren, während das Pensum zum Nahostkonflikt auf zehn Stunden
angehoben werden soll. Die Begründung im vertrauten Bürokratendeutsch
liest sich zunächst wie die bekannte Frage in Tante Emmas Laden, ob’s
denn nicht ein bisschen mehr sein dürfe...
Achtung, Achtung!
"Sie hören den Sender der
Freiheitsaktion Bayern!"
Vor Eintreffen der Amerikaner versuchen Soldaten vergeblich, den Nazis
München zu entreißen...
"Hammer Stimmung":
Stimmen zu
Samir Kuntar
Was denken junge Muslime hierzulande über den Gefangenenaustausch der Hizbullah
mit Israel? Um diese Frage zu beantworten lohnt ein Blick in die diversen
Internetforen der Muslime in Deutschland...
Von Thomas Mann bis Martin Walser:
Literarischer
Antisemitismus in Deutschland
Die Gewalt, die in sprachlichen Stereotypisierungen steckt, ging und geht der
Demütigung, der körperlichen Gewalt, der Vertreibung und des Völkermords voraus.
Wie aber kann es gelingen, antisemitische Sprechweisen freizulegen? Nach welchen
Kriterien kann Antisemitismus in literarischen Texten analysiert werden?...
Kommentar zum Gedenken des 20.Juli:
Besungene
und unbesungene Helden
Es ist wieder soweit. Das kollektive Schulterklopfen der Deutschen zum 20. Juli
- dem Gedenktag des verpatzten Hitlerattentats der Stauffenbergtruppe - hat
eingesetzt...
Fritz Gerlich:
Ein tapferer Feuerkopf
Zu Hitlers ersten Opfern gehört 1933 der Journalist Fritz Gerlich, der ihm
wie kaum ein anderer die Stirn geboten hat. Im März
1933 stürmt ein Schlägertrupp das Büro der Zeitung und geht auf den Chefredakteur los. Und ausgerechnet
er, der den Nazis alles Finstere zugetraut hat, kann es nicht fassen...
Der Mut der wenigen:
Nur acht Minuten
Ganz für sich allein fasst Georg Eiser den Entschluss, Hitler in die
Luft zu sprengen. Georg Eiser, ein kleiner, unauffälliger Mann mit
welligem, dunklem Haar und hellen Augen. 35 Jahre alt, ein Einzelgänger,
der sich wenig für Politik interessiert...
Kennen Sie Willi
Bleicher?
Nein, nie gehört!
Das wundert mich nicht. Wie sollten Sie auch? Die großen historischen
Vorabendserien der letzten Jahre - treffenderweise "histortainment"
genannt - beschäftigten sich ja auch vornehmlich mit den Tätern des
NS-Regimes...
"Unser Claus":
Instrument
der "Erinnerungskultur"
Die Warte des Betrachters prägt die Worte und somit im
Nachhinein auch die Vorstellung vom geschichtlichen Vorgang. "Drittes
Reich", "NS-Zeit" oder "totalitäre Hitler-Diktatur"? Die historische
Begriffsbildung ist ein heiß umkämpftes Gebiet. |
Berlin:
Gedenkfeier für Udi
Goldwasser und Eldad Regev
Am Sonntag fand in Berlin am Mahnmal des Jüdischen Gemeindezentrums eine
Gedenkfeier für die vor über zwei Jahren von der Hizbullah in den Libanon
entführten und ermordeten israelischen Soldaten Ehud Goldwasser und Eldad Regev
statt...
Moishe
Hundesohn:
Strandbuddelei –
ohne Mythos
Moishe siniert über den guten Geschäftssinn...
haGalil TV-Radar:
Fernsehtipps der Woche
Vom 18.07. bis 24.07.2008 ...
Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland...
Antisemitismus, Rechtsextremismus...
Archiv...
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Ungarn:
Freie Bahn
für die Feinde der Demokratie
Der Nazismus ist in Ungarn allgegenwärtig, sagte vor kurzem der Gründer der
Ungarischen Antifaschistischen Liga, der Historiker, Professor Tamás Krausz und
fügte hinzu: Der Nazismus erlebt seit 1989 sogar einen regelrechten Triumphzug.
Bei uns wird rechtes Gedankengut ungehemmt verbreitet, wobei ihm die
Tatenlosigkeit der Behörden sogar den Weg ebnet"...
Türkei:
Nicht-muslimische
Minderheiten zwischen den Stühlen
Für die nicht-muslimischen Minderheiten
in der Türkei bietet der Konflikt zwischen der AKP und dem kemalistischen
Establishment kaum positive Perspektiven. Allerdings liegt die Verteidigung des
Säkularismus in ihrem eigenen Interesse...
Wiener Synagogen:
Was geschah mit den
Grundstücken?
Auch wenn die Synagogen der jüdischen Gemeinde nach der Zerstörung in der
„Reichskristallnacht" am 9. November 1938 aus dem Wiener Stadtbild größtenteils
verschwunden sind, so bleibt es doch bemerkenswert, dass dies nicht in gleicher
Weise auch die Dokumentenlage betrifft...
An ihren guten Taten gemessen:
Nachruf für Eeva-Elisheva und
Adalbert
Sie starben in Siebenbürgen, als ihr mit Hilfsgütern für arme rumänische Juden
vollbeladener Wagen von einem Raser, der selbst bei dem Unfall ums Leben kam,
frontal getroffen wurde. Sie waren auf der Stelle tot, ein begleitender
Kameramann, Georg Motylewycz, wurde schwer verletzt...
Gerechte unter den Völkern:
Irena Sendler ist tot
Irena Sendler rettete rund 2.500 jüdische Kinder aus dem Warschauer Ghetto vor
dem Tod. Sie ist 2008 im Alter von 98 Jahren gestorben...
Österreichischer Historikertag:
Erstmals Sektion "Jüdische
Geschichte"
Das Institut für jüdische Geschichte Österreichs, das in der ehemaligen Synagoge
St. Pölten untergebracht ist, zeigt anlässlich seines 20jährigen "Geburtstages",
dass die Geschichte der Jüdinnen und Juden ein integraler Bestandteil der
österreichischen Geschichte ist...
Kundgebung
in Wien:
Tibet auf dem Judenplatz
Am Judenplatz, gegenüber dem Holocaust-Mahnmal, stand eine mongolische Jurte mit
der Wanderausstellung "Tibet ohne Mythos"...
Interview mit Dalai Lama:
"Ich will eine echte
Autonomie"
Wird der Dalai Lama von führenden Politikern empfangen, hagelt es Proteste.
Zuletzt löste sein Besuch bei Angela Merkel heftige Reaktionen der chinesischen
Regierung aus. Doch das lässt den Religionsführer ungerührt.
Weitere
Meldungen...
Archiv...

"Der RaMaK" (1522-1570)
Rabbi Mosche
Cordevero
Der 23. Tamus ist Jahrzeit des RaMaK und Jahrtag der Erklärung des ARI...
Im Spiegel rabbinischer Responsen:
Mittelalterliche Synagogen im österreichischen Raum
Die reichhaltige Literatur der rabbinischen Responsentexte ist eine gesonderte
Erscheinung im Fundus schriftlicher Zeugnisse aus dem Mittelalter...
Aus der Rubrik "Frag' den Rabbi":
Reisen am Tischa
b'Av
Die Weisen haben für die Begehung
dieses Tages zahlreiche Anweisungen erteilt. Die bekanntesten sind das Fasten
vom Vorabend an bis zum Ausklingen des Tages am folgenden Tag...
Aus der Rubrik "Frag' den Rabbi":
Eine Abstammungsfrage
Die Großmutter war Jüdin, die Mutter war
Atheistin, die Tochter, um die es geht, wurde katholisch getauft und will auch
katholisch bleiben. Ist sie nach dem "klassischen jüdischen Personenstandsrecht"
eine Jüdin?...
Numeri - das IV. Buch der
Torah:
BeMidbar und
die Literatur des Alten Orients
Dem Buch Numeri fehlt der Schwung und die Größe des Buchs Genesis, die
theologische Bedeutung des Buches Exodus, die rechtliche Logik von Levitikus und
die literarische Einheitlichkeit des Deuteronomiums...
Weitere Meldungen...
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Agenturmeldungen
[Bilder des Tages]
Weitere Kurz- bzw. Agenturmeldungen: [Wirtschaft
& Börse aktuell] [Sport aktuell] [Kommunikation
und Internet] [Essen und Trinken]
[Medien & Unterhaltung] [Jews
in the News]
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